10-Point-Must-System
10-Punkte-SystemWertungssystem, bei dem der Rundensieger zehn Punkte und der Verlierer gewöhnlich neun oder weniger erhält.
Verstehe die wichtigsten Begriffe aus MMA, Boxen, Kickboxen und weiteren Kampfsportarten.
Wertungssystem, bei dem der Rundensieger zehn Punkte und der Verlierer gewöhnlich neun oder weniger erhält.
Ein einzelner angesetzter Kampf innerhalb einer Veranstaltung.
Individuell vereinbartes Kampfgewicht außerhalb der regulären Grenzen einer Gewichtsklasse.
Bezeichnung für die vierte und fünfte Runde eines Fünf-Runden-Kampfes, besonders bei Titelkämpfen.
Nahkampfsituation, in der die Kämpfer einander binden oder kontrollieren und je nach Regelwerk schlagen, treten oder werfen dürfen.
Der unmittelbar vor dem Hauptkampf angesetzte Kampf einer Veranstaltung.
Trainer- und Betreuerteam eines Kämpfers, das ihn zwischen den Runden versorgt und taktisch unterstützt.
Gerader Schlag mit der hinteren, gewöhnlich stärkeren Hand.
Spezialisierter Betreuer, der Schwellungen und Platzwunden zwischen den Runden regelkonform behandelt.
Kampfergebnis auf Grundlage der Wertungszettel, wenn der Kampf über die vorgesehene Distanz geht.
Niederlage durch Disqualifikation, meist nach einem schweren oder wiederholten absichtlichen Regelverstoß.
Ergebnis ohne Sieger, wenn die Wertungszettel in ihrer Gesamtheit keinen Gewinner ergeben.
Wirksame Bodenkampf- und Ringeraktionen wie gefährliche Submissionversuche, Takedowns mit Wirkung, Positionsverbesserungen oder Reversals.
Wirksame legale Treffer, deren Qualität und unmittelbare Wirkung wichtiger sind als die bloße Anzahl.
Kampf, der einen künftigen Titelherausforderer bestimmen soll; seine formale Bedeutung hängt von der Organisation ab.
Die vollständige Liste und Reihenfolge aller Kämpfe einer Veranstaltung.
Schläge und teilweise Ellenbogentechniken am Boden, häufig aus einer kontrollierenden oberen Position.
Bodenposition, in der der unten liegende Kämpfer den Gegner mit den Beinen kontrolliert oder auf Distanz hält.
Bogenförmig geführter Schlag, der gewöhnlich seitlich Kopf oder Körper trifft.
Vorläufiger Titel, den eine Organisation vergeben kann, wenn der reguläre Champion längere Zeit nicht antreten kann.
Gerader Schlag mit der vorderen Hand, der Distanz, Rhythmus und Kombinationen vorbereitet.
Offizieller, der die einzelnen Runden nach den Kriterien des jeweiligen Regelwerks bewertet.
Regelkonformer Niederschlag durch einen Treffer; die genaue Definition und Folge unterscheiden sich je nach Sportart.
Kampfende, weil ein Athlet infolge legaler Wirkung nicht rechtzeitig oder nicht mehr intelligent weiterkämpfen kann.
Tritt gegen den Oberschenkel oder, abhängig vom Regelwerk, gegen weitere erlaubte Bereiche des Beins.
Zentraler Übertragungsblock mit den gewöhnlich prominentesten Kämpfen einer Veranstaltung.
Der letzte und offiziell wichtigste Kampf einer Veranstaltung.
Zwei Punktrichter sehen denselben Sieger, während der dritte den Kampf unentschieden wertet.
Dominante Bodenposition, in der ein Kämpfer auf dem Oberkörper des Gegners sitzt und dessen Hüfte kontrolliert.
Offizielles Ergebnis ohne Sieger, etwa nach einem frühen unabsichtlichen Regelverstoß, der den Kampf beendet.
Auslage mit dem linken Fuß und der linken Hand vorn; typisch für Rechtshänder.
Gedanklicher Vergleich der sportlichen Qualität über Gewichtsklassen hinweg, unabhängig von der tatsächlichen Körpermasse.
Vorkarte vor der Main Card; bei großen Events kann davor zusätzlich ein Early-Prelims-Block stehen.
Offizieller im Ring oder Käfig, der die Regeln durchsetzt und als Einziger den laufenden Kampf stoppen darf.
Bodenaktion, mit der ein Kämpfer aus einer unteren Position unmittelbar die obere oder kontrollierende Position übernimmt.
Dokumentierte Rundenwertung eines Punktrichters einschließlich möglicher Punktabzüge.
Auslage mit dem rechten Fuß und der rechten Hand vorn; typisch für Linkshänder.
Zwei Punktrichter werten für einen Kämpfer, der dritte für dessen Gegner.
Takedown-Verteidigung, bei der Hüfte und Beine nach hinten gebracht werden, um den angreifenden Gegner unter sich zu halten.
Kampfende durch Abklopfen oder verbale Aufgabe infolge eines Würge- oder Hebelgriffs.
Aktion, mit der ein Kämpfer den Gegner kontrolliert aus dem Stand zu Boden bringt.
Punktentscheidung nach einem vorzeitigen Kampfende, wenn genug Kampfzeit für die Auswertung der Wertungszettel absolviert wurde.
Stopp durch Referee, Arzt, Ecke oder Aufgabe zwischen den Runden, obwohl kein klassischer Knockout vorliegt.
Submission-Stopp ohne bewusste Aufgabe, etwa nach Bewusstlosigkeit oder einer unmittelbar eingetretenen Verletzung im Griff.
Ansetzung eines Kämpfers zu einem Kampf um einen regulären oder interimistischen Titel.
Alle drei Punktrichter sehen denselben Kämpfer als Sieger.
Von unten nach oben geführter Schlag, meist zum Kinn oder Körper.
Offizielle Gewichtskontrolle vor dem Kampf, bei der die Einhaltung des vereinbarten Limits geprüft wird.
Überschreitung des vereinbarten Gewichtslimits; mögliche Folgen sind Geldstrafe, geänderte Kampfbedingungen oder Absage.